REBSORTE:
I. Allgemeines.
II. Arten der Rebe.
III. Benennungsmotive: A. Differenzierung nach der Farbe der Beeren u. des Weins.- B. Benennung nach dem Zeitpunkt der Reife.- C. Nach der Beeren- bzw. Traubenform, Beerengröße, -beschaffenheit bzw. Lockerbeerigkeit.- D. Nach dem Geschmack der Beeren bzw. des Weins.- E. Nach der Qualität der Trauben bzw. des Weins.- F. Nach der Farbe der Triebspitzen u. der Behaarung der Blätter.- G. Nach der Farbe des Rebholzes.- H. Nach der Herkunft (auch wenn diese nicht immer der tatsächl. Herk. entspricht), nach ON.- I. Nach Personen (Züchtern, Persönlichkeiten, Heiligen u. dgl.).- J. Nach der Zuchtnummer.
IV. Verweise.
I. Allgemeines: Die Wissenschaft v. den Rebsorten (Art I (Gattung), Gattung, -ing, Sorte, Traubenart, Traubensorte, Weingatting, Weinsorte), eines der schwierigsten Kap. des Weinbaus überhaupt, heißt Ampelographie; zu den ampelographisch wichtigen Merkmalen der REBE siehe Vogt/Schruft 2000, 59, Abb. 16. Gerade für die alten Rebsorten existieren eine Vielzahl v. reg. Var. u. Syn., die sich nicht immer einwandfrei einer best. Sorte zuordnen lassen. Die Ang. der GWP sind gleichfalls tw. recht unspezifisch. Wichtige ampelographische Merkmale liefern das BLATT, z.B. die Einbuchtung (Einbuchting), u. die TRAUBE.- II. Arten der Rebe: In den Erhebungsorten (in den Semantikeinträgen der Wortart. kurz "Ort" genannt) wurden früher überwiegend wurzelechte, d.h. unveredelte Rebsorten (Europäer, Europäerrebe) angepflanzt u. selbst vermehrt (VERMEHRUNG). Zur Bekämpfg. der Reblaus (SCHÄDLING) nahm man später zunächst Hybridreben (Direkttrager, -träger, Halbwilde, Hybride, Hybridrebe, Hybriden-, Hybridsorte, Selbstträger, Wilde). Diese Kreuzungen zw. Amerikanerreben u. Europäerreben (interspezifische Sorten) wurden aber vor allem aufgrund ihres Foxtons/Fuchsgeschmacks (eigentüml., fremdartiger Geschmack bei Weinen v. amerikanischen Wildreben u. deren Kreuzungen) vielfach abgelehnt. Hybridreben sind z.B. 4986, Isabella, Noah, Noé, Noblinghybride, Nova, Oberlin, Othello, Seibel, Taylor. In Mahrensdorf (STEIERMARK) wurden die Hybridreben (Wilde), z.B. Isabella u. Othello, v. 1920-1930 angebaut u. lieferten den Direktträgerwein. Erst durch die Anpflanzg. v. veredelten Reben (Edelsorte, Impter, Imptertraube) konnte die Reblaus schließl. bekämpft werden. Hierzu werden vor allem amerikanische Unterlagen (Amerikaner, Amerikanerrebe) verwendet. Die Unterlagensorte ist die Sorte, auf die das Edelreis gepfropft wird (VEREDLUNG), z.B. Kober 5 BB, Kober BB, Riparia Portalis, Riparia, Portalis, Ripariarebe, SO 4. In Budacu de Jos/Budak (RUMÄNIEN) z.B. erfolgte die Umstellg. auf reblaussichere Unterlagen lt. GWP um 1895/96. Bei den sog. Keltertrauben, aus denen Wein bereitet wird, unterscheidet man Weißwein(reb)sorten u. Rotwein(reb)sorten. In manchen Gebieten wurden auch Tafeltraubensorten (Essträubel, Tafelweinbeere, Tischsorte, Tischtraube, Tschemege) für die Weinherstellg. angebaut. In Hoghilag/Halwelagen (RUMÄNIEN) z.B. wurde aber die Perle von Csaba nur als Esstraube kultiviert; jeder Winzer besaß hiervon 2-3 Rebstöcke. In Budacu de Jos/Budak lasen die Hausfrauen während der allg. LESE die schönsten Trauben als Esstrauben aus.- III. Benennungsmotive: Eine Reihe v. Benennungsmotiven lassen sich ermitteln: A. Differenzierung nach der Farbe der Beeren u. des Weins: Eine häufig praktizierte Methode zur Unterscheidg. der Sorten ist die Differenzierg. nach der Farbe der Beeren (weiß, gelb, grün, rot, blau, schwarz) u. nach der Farbe des Weins: Abfaller Weiß (Weiße Abfaller); Amerikaner Schwarz (Schwarze Amerikaner), Amerikaner Weiß (Weiße Amerikaner); Bakator Rot (Rote Bakator, Rote Bakatortraube); Blauburger; Blaue Selbstträger, Blaufranke, Blaufränker, -fränkler, Blaufränkisch, -fränkische, Blaue Fränkische; Blauhölzer; Braune; Bogeschdorfer Schwarz; Burbacher Blau (Burbacher Blaue); Burgunder Blau (Blauburgunder, Blaue Burgunder), Burgunder Braun (Burgunderbraun), Burgunder Grau (Grauburgunder, Graue Burgunder), Burgunder gris, Burgunder Rot (Rote Burgunder), Burgunder Weiß (Weißburgunder, Weiße Burgunder); Chasselas Rot (Rote Chasselas), Chasselas Weiß (Weiße Chasselas); Dalmatiner Schwarz (Schwarze Dalmatiner); Delaware Rot (Rote Delaware), Delaware Weiß (Weiße Delaware); Dicke Schwarz (Dickschwarze), Dinka Fehér (Fehér Dinka), Dinka Rot (Rote Dinka), Dinka Schwarz (Schwarze Dinka), Dinka Weiß (Weiße Dinka); Druser Weiß (Weißdruser); Dunkelfelder; Edelschwarze; Elben Schwarz (Schwarzelben); Elber Rot (Rotelber), Elber Weiß (Weißelber, -elbener); Elbling Blau (Blauelbling), Elbling Schwarz (Schwarzelbling), Elbling Weiß (Weißelbling); Elblingtraube Weiß (Weiße Elblingtraube); Färber, Farbtraube; Fleischtraube Rot (Rote Fleischtraube), Fleischtraube Weiß (Weiße Fleischtraube); Frührote; Gelbe; Gelbling; Geschlafene Rot (Rotgeschlafene), Geschlafene Schwarz (Schwarzgeschlafene); Goldburger; Goldriesling; Großblaue; Grünweiße; Gutedel Blau (Blaue Gutedel), Frauenträubel Rot (Rote Frauenträubel), Gutedel Rot (Rotgutedel, Rote Gutedel, Gutedel Rot), Gutedel Weiß (Weißgutedel, Weiße Gutedel, Gutedel Weiß); Hönigel Rot (Rote Hönigel), Hochweiß; Hönigel Weiß (Weiße Hönigel); Hudler Rot (Rote Hudler); Isabella Blau (Blaue Isabella), Isabella Rot (Rot-Isabella); Italiener Rot (Rote Italiener), Italiener Weiß (Weiße Italiener); Kadarka Dunkel (Dunkle Kadarka), Kadarka Grün (Grüne Kadarka), Kadarka Rot (Rote Kadarka), Kadarka Weiß (Weiße Kadarka); Kekfrankos; Klävner Grau (Grauklävner), Klävner Weiß (Weißklävner); Klebroth; Kleinberger Rot (Rote Kleinberger); Kölner Blau (Blaue Kölner); Krasni ('rot'); Lagrein Weiß (Weiße Lagrein); Lauter Rot (Rotlauter), Lauter Weiß (Weißlauter, -lautere); Lindenlauber Blau (Blaue Lindenlauber), Lindenlauber Weiß (Weiße Lindenlauber); Mädchentraube Schwarz (Schwarze Mädchentraube); Madjarka Rot (Rote Madjarka), Madjarka Weiß (Weiße Madjarka); Marlenheimer Rote (Marlenheimer Rot); Müller Rot (Müllerrot), Müller Schwarz (Müllerschwarz); Muskat Rot (Rote Muskat), Muskat Weiß (Weiße Muskat); Muskateller Grün (Grünmuskateller), Muskateller Rot (Rote Muskateller), Muskateller Weiß (Weiße Muskateller); Musztafer Gelb (Gelbe Musztafer), Musztafer Grün (Grüne Musztafer); Neurote; Novotraube Weiß (Weiße Novotraube); Österreicher Rot (Rote Österreicher); Othello Schwarz (Schwarze Othello); Pinot blanc, Pinot gris, Pinot noir, Pinot Schwarz (Schwarze Pinot), Pinot Weiß (Weißpinot, Weiße Pinot); Portugieser Blau (Blauportugieser, Blaue Portugieser), Portugieser Grau (Graue Portugieser), Portugieser Grün (Grüne Portugieser), Portugieser Rot (Rote Portugieser), Portugieser Schwarz (Schwarze Portugieser); Prinsch Weiß (Weiße Prinsch); Räuschling Rot (Rote Räuschling), Räuschling Weiß (Weiße Räuschling); Riesling Weiß (Weißriesling, Weiße Riesling); Rundweiß (Bayan Shirei), Sarfeher, Schaller Rot (Rote Schaller), Schaller Schwarz (Schallerschwarze); Schilchertraube, Schiller-; Schnitzelweiße; Schönedel Blau (Blauschönedel), Schönedel Gelb (Gelbschönedel); Schwarzriesling, Schwarze Riesling; Seibel Weiß (Seibelweiß); Silbergrün; Silberweißling; Silvaner Blau (Blaue Silvaner), Silvaner Gelb (Gelbe Silvaner), Silvaner Grün (Grünsilvaner, Grüne Silvaner), Silvaner Rot (Rote Silvaner), Silvaner Weiß (Weiße Silvaner); Slanka Rot (Rote Slanka); Spätrot; Süßrote; Szzszoros Rot (Rote Szzszoros); Spätburgunder Blau (Blaue Spätburgunder); Tauberschwarz; Traminer Rot (Rottraminer, Rote Traminer), Traminer Weiß (Weiße Traminer); Traube Schwarz (Schwarztraube); Urban Rot (Rote Urban); Veltliner Braun (Braune Veltliner), Veltliner Frührot (Frührote Veltliner), Veltliner Grau (Graue Veltliner), Veltliner Grün (Grünveltliner, Grüne Veltliner), Veltliner Rot (Rote Veltliner), Veltliner Rotweiß (Rotweiße Veltliner), Veltliner Weiß (Weiße Veltliner); Vernatsch Golden (Goldenvernatsch), Vernatsch Grau (Grauvernatsch), Vernatsch Weiß (Weißvernatsch); Vöslauer Blau (Blaue Vöslauer); Weinbeere Blau (Blaue Weinbeere); Weinbeere Weiß (Weißweinbeere); Weinbeerlein Gelb (Gelbe Weinbeerlein), Weißwein; Wildbacher Blau (Blaue Wildbacher); Weiße, Weißdicke, Weiße Dreckige (Dreckige Weiße), Weiße Mückenschissige (Mückenschissige Weiße); Zackelweiß, Zattelweiß, Zattelweiß Gelb (Gelbe Zattelweiß), Zattelweiß Weiß (Weiße Zattelweiß); Zibebe Schwarz (Schwarze Zibebe); Zierfandler Schwarz (Schwarze Zierfandler); Zweigelt Blau (Blaue Zweigelt, Zweigelt Blau). Rebsorten mit roten Beeren werden abweichend v. der Fachlit. v. einigen GWP unter den "roten Sorten" genannt. Vielfach kann aus solchen Ang. nicht ermittelt werden, ob die Bed. 'Rebsorte mit roten Beeren' od. 'Rotweinrebsorte' gemeint ist.- B. Benennung nach dem Zeitpunkt der Reife: Astchen, Äugstler, Augustianer, Augustweinbeere, Frühburgunder, Frühe Burgunder, Frühe Magdalene, Frühe Magdalenentraube, Frühe Malinger, Frühe van der Laan, Frühportugieser, Frührote, Frührote Veltliner, Frühweiß, Jakobitraube, Jakobsträubel, Spätburgunder, Spätrot.- C. Nach der Beeren- bzw. Traubenform, Beerengröße, -beschaffenheit bzw. Lockerbeerigkeit (TRAUBE): Dickelbele, Dünnelbele, Dünnelbling, Dutteltraube, Duttelweinbeere, Eichele, Eichelestraube, Feiste, Fendant, Fleischtraube, Fleischträubel, Geißbart, Geißdutte, Geißdutteln, -dütteln, -duttler, Geißduttelweinbeere, Geißmemmesch, Großblaue, Großburgunder, Großheunisch, Großklävner, Großlauter, Großvernatsch, Großzapferte, Katzendütteln, Kleine Rußige, Kleinheunisch, Kleinklävner, Kleinvernatsch, Kleinwiener, Kleinzapferte, Kläpfer, Rundweiß, Mittelvernatsch, Mitter-, Schafstützen, Zaseltraube, Zitza caprei.- D. Nach dem Geschmack der Beeren bzw. des Weins: Erdbeerle, Erdbeerenweinbeere, Eschperl, Eschperltraube, Geschmeckende, Gewürz, Gewürztraminer, Gewürztraube, Melonentraube, Mezés, Muscat, Muskat, Schmeckende, Schmecker, Schmeckige, Süßrote, Tausendsüß, Wanzkenwein.- E. Nach der Qualität der Trauben bzw. des Weins: Diamantgutedel, Ezerjó, Gutedel, Gute Most, Gutedeltraube, Tausendgut.- F. Nach der Farbe der Triebspitzen u. der Behaarung der Blätter: Grünspitz, Grünspitzler, Rotgipfler, Meunier, Müllerrebe (benannt nach der weißen, dichtfilzigen Behaarg. der Triebspitzen u. der Blattunterseiten, die an Mehlstaub erinnert).- G. Nach der Farbe des Rebholzes (HOLZ/TRIEB): Rothölzler.- H. Nach der Herkunft (auch wenn diese nicht immer der tatsächl. Herk. entspricht), nach ON: Affenthaler, Alicante, Bischoffsheimer, Chardonnay, Erlenbacher, Elsässer I (m.), Franke, Franken, Franzose, Frauler, Freisamer, Gamay (Etym. unsicher), Geschlafene, Goldburger, Greazer, Grieche, Griechische, Heiligensteiner Klävner, Hierländer, Hörmanner, Italienische Riesling, Johannesberg, Hansiberger, Leipziger, Marlenheimer Rot, Marzemino, Meraner Vernatsch, Mosler, Moseler, Muscat-Lunel, Neuburger, Oportô, Orléans, Österreicher, Perle von Alzey, Portugais, Portugieser, Reichensteiner, Rheinfränkisch, Rheinische, Rheinriesling, Rote Italiener, Russische, Schönburger, Soester Frühe, Speyermer, Szegediner, Szemendrianer, Taschnader, Tokay, Tokay d'Alsace, Tokajer, Tokayer, Tokajer d'Alsace, Traminer, Trollinger, Ungarische, Ungarische Riesling, Vöslauer, Welsche, Welschriesling.- I. Nach Personen (Züchtern, Persönlichkeiten, Heiligen u. dgl.): Afuz Ali, Baco, Doktor-Wagner-Rebe, Faber, Faberrebe, Huxel, Huxelrebe, Irsai, Isabella, Kerner, Kilianer, Kilianrebe, Kober II (Rebsorte), Mathiasz Janos, Morio-Muskat (Morio), Noah, Noé, Ortega, Ortslieber, Müller-Thurgau, -Thurgauer (Thurgauer), Ruländer, (Roland), Scheurebe, (Scheu), Silvaner Schätzel, Taylor, Urban, Urbanus, Urbani, Versaillen (Versoaln), Zweigelt.- J. Nach der Zuchtnummer: 1. Nummer, 1. Nummer Seiber, 2. Nummer, 14. Nummer, 28. Nummer, 5 BB, 8 BB, G BB 5, SO 4.- IV. Verweise: Aest 'Mädchen-Weintrauben' (Salzer 1881, 60); Argant (vgl. auch frz. argant m. (FEW 22/2, 66a) s. Erlenbacher; Gänsfüß(l)er Blau s. Erlenbacher; Malanstraube s. Completer, Completrebe; Marsanne s. Ermitage.- s.a. Arbst (Lenz 1917c, 34); chlorosefest (Koch H.-J. 1976, 120); Ertragstreue (ib. 110); Edelweiße (Hörmann 1934, 457); Eyholzer Rote (Egli 1982, 424, Abb. 10; ib. 426, Abb. 15); Freie Sorten (Koch H.-J. 1976, 107); Furner Hottler (LadParth. 1972, 76, Abb. 68; Mader J. 1921, 65; Mayr C. 2001, 77); Goldtraube (Hörmann 1934, 457); Grün-Hainer (Mader J. 1921, 84); Gutblau (Thränhart 1845, 16); Härtling (Mach 1894, 14); Hochheimer 'Riesling' (Staab [1973], 4); Lampersch, Schwarz Lampers (Sittler 1974, 112); Lang'sche Frühtraube (Mach 1894, 14); Malingre (Sebastian 1910, 24); Maor 'Deutsche Weiße' (Hoeniger 1964, 111); um 1500 Madruschen (Mayr C. 2001, 76); Partschisner (ib. 74); Partschnisen, Weiße Partschniesner, Petschnießen (Hoeniger 1964, 115; Oberrauch [1973], 11); Pfeffertraube (Mach 1894, 14); Pfnaustern (Oberrauch [1973], 11); Reifler (Mader J. 1921, 83 s.v. Rotgipfler); Rheingauer 'Riesling' (Staab [1973], 4); Schwarze Hottler (ib.); Sortenliste (Koch H.-J. 1976, 107); Spargelen/it. Tirol Nosiola od. Durello (Mach 1894, 14); Terlaner Traube/it. Garganega (Mach 1894, 13; KellereiGen. 1905, 15); Teroldigo (Mader J. 1921, 67); Unterrainer (Mayr C. 2001, 74); Unterrainertraube (Ulmer 1931, 15); Verdoalen (LadParth. 1930, 71); Weiße Brattraube (Mach 1894, 13); Weißterlaner, Weiße Terlaner, Terlaner Weiß (Mader J. 1921, 66; Oberrauch [1973], 12; Ulmer 1931, 10); Weiße Wippacher (Mader J. 1921, 84); Welschschwarze (ib. 74f., Abb.).- Zu weiteren Rebsorten s. die unten angegebene Lit., Weinbaumonographien (z.B. Hoeniger 1964, 119) u. Dialektwörterbücher.- Lit. (meist mit Abb.): Aeberhard 2005; Ambrosi H. 1980a; Ambrosi H. u.a. 1994. 1998. 2011; Ambrosi M. 1925; Arthold 1929, 92ff.; Babo/Mach 1923, 1/1, Kap. II; Babo/Metzger 1836; Babo/Rümpler 1885; Bauer K. 2002, Kap. 2.3 u. 6.1; Beck W. 1980, 40ff.; Becke 1930b, 114ff.: Becker T. 1979, 51ff.; Besse 2008. 2010c; Böhme/Rühle 1999, 126ff.; Bonte [1922], 5; Brandsch 1859, 20ff.; Breuchel 1781; BrockhWein 2005, 352ff.; Burger 1837; Cornelssen 1977, 23ff.; Czh/Molnr 1895; Dahlen 1878, 47ff.; Dern 1914, 13ff.; Dochnahl 1847. 1873, 13ff.; Donzé 1982; Dornfeld 1859, 15ff.; Dornfeld 1864; Dümmler 1922; Dünnenberger/Eggenberger 1984; Eggenberger 1977; Ehrlich 2005; Felderer u.a. [1974], 19ff.; FEW 22/2, 64ff.; Frege 1804; Fiedler 1881, 16ff.; Fischer J.Ch. 1791, 4ff.; Flüeler 1980, 125ff.; Gadille 1967, 156ff.; Galet 1982; Gilles 1999, 48ff.; Goethe H. 1884. 1887; Goethe R. 1894; Goethe/Goethe 1874-1876; Gussek/Hartig 1996; Gutkind/Wolfskehl 1927, 85ff.; Hagmann 2003, 20ff.; Hegi 1925; Heubach 1968, 7f.; Hlubek 1841; Hoch 1905, 41ff.; Hoeniger 1964, bes. 119. 127; Hoffmann K.M. 1982ff.; Hornickel 1980, 15ff.; Huyn 1969; Johnson 1979; Junker-Eger u.a. 2007, 27ff.; Kecht 1868, 71ff. 252ff.; Keil/Zillien 2010, 53ff.; KellereiGen. 1905, 12ff.; Klein E. 1905, 2ff. 19ff.; Klier 1939; Klingner [1935], 12ff.; Klotz 1982; Koch H.-J. 1976, 107ff.; Koopmann 1900, 70ff.; LadParth. 1972, 75ff.; Linsenmaier 1986. 1989; Lott u.a. 2010; Mach 1894, 10ff.; Mader J. 1921, 44ff.; Mayer M. 1952, 102ff.; Mayr C. 2001, 74ff.; Mengler u.a. 2009; Metzger J. 1827; Mohr F. 1864, 78ff.; Moog 1957; Müller J. 1862, 100ff.; Nicollier 1977a; Oberlin 1880, 23ff.; Paul A. 1999; Pieroth 1980, 63ff.; Plöckinger o.J., 40f.; Priewe 2006b, 27ff.; Prößler 1979b, 51ff.; Prüfer 2006, 16f.; Rawald 1901, 13ff.; Redl u.a. 1996, Kap. C; Regner 1876, 40ff.; Rézeau 1998 (s.a. Rez. v. Lengert 1999); Ritter 1817, 10ff.; Robinson 1987ff.; Rochaix 1982; Rohner-Egli 1976, 104ff.; Rubens 1845, 72ff. 120ff.; Sartorius O. 1871, 9ff.; Scartezzini 1987; Schams 1832/33, 1, 83ff. 132ff.; Schenk 1985; Scheu 1950, 226ff.; Schmitthenner 1910, 29ff.; Schumann 1983b. 1998. 1991, 201ff.; Sebastian 1910, 21ff.; Single 1860; Sittler 1974, 111ff.; Sölva 1987a; Staab 1991; Stellwaag 1928, bes. 340ff.; Steurer 1980, 225ff.; Stoltz 1852; Tappeiner 1987a; Thränhart 1845, 14ff.; Trummer 1841; Tschaikner 2012; Ulmer 1931, 9ff.; Ulrich 2002; Ulrich 2006, 40ff.; Viala/Vermorel 1901-1910; VIVC (Rebsorten-Datenbank mit Lit.); Vogt/Götz 1979, 34ff.; Vogt/Schruft 2000, Kap. 4; Waldau 1978; WeinldWall. 20ff.; Wenisch 1912, 156ff.; Wolff 1967, 45ff.; Zweifler 1924, 10ff. 143ff.- M.B.
Silvaner am Weinlehrpfad in Leinsweiler
Silvaner am Weinlehrpfad in Leinsweiler





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